Rennstrecke - Pannoniaring

Selber Formelfahren am Pannoniaring

Der Pannonia-Ring ist eine Rennstrecke in Ungarn, in der Thermalregion Bük nahe Sárvár, nur 1,5 Autostunden von Wien/Graz entfernt, wurde speziell für Motorradrennen 1996 erbaut, und zählt zu den sichersten und zugleich anspruchsvollsten Rennstrecken Europas.

PANNONIA-RING
Adresse: H-9512 Ostffyasszonyfa, Nähe 9600 Sárvár

Die Rennstrecke ist sehr selektiv, hat einen griffigen Asphalt, große, grüne AuslaufzonenSchikane und schnelle Knicks, einen Kurvenradius, der mit bis zu 180 km/h gefahren werden kann, und nur eine Leitplanke entlang der Start-Ziel Geraden. IdeallinieBrems- und Einlenkpunkte und die unterschiedlichen Kurvenradien sind schon nach einer kurzen Eingewöhnungsphase rasch eingeprägt.

RENNSTRECKEN - CHARAKTERISTIK

  • Baujahr 1996
  • Streckenlänge: 4749 m
  • Rechtskurven: 11
  • Linkskurven: 7
  • Sturzzonen: 50 bis 150 Meter
  • Streckenbreite: 11 - 13 m
  • Länge der Start-Zielgerade: 700 m
  • V-max Pro-Superbike: ca. 260 km/h
  • Großzügig angelegte Sturzräume (Kiesbett)

TESTFAHRTEN VON FORMEL-1 PILOTEN

wie Felipe MassaJuan-Pablo MontoyaHeinz-Harald Frentzen, Enrique Bernoldi und Michael Schumacher wurden auch am Pannoniaring absolviert.

Der Topspeed im Formel Rennwagen auf der 700 m langen Start-Ziel Gerade liegt bei ca. 250 km/h. Dank der guten Wettersicherheit und entsprechenden Temperaturen sind Motorsport-Events auch im Spät-Herbst möglich.